- Offene Fußspitze
- Sicherer Sitz dank Silikon-Noppenhaftband
- Reduzierte Faltenbildung im Ristbereich
mediven struva 35: Strumpfverband mit weitem Versorgungsspektrum
Der mediven struva 35 ist ein rundgestrickter klinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten. Dieser stärkste klinische Kompressionsstrumpf von medi mit 35 mmHg ist eine geeignete Versorgung für mobile Patienten und jene mit schwerwiegenden venösen Erkrankungen während des stationären Aufenthalts. Die Anwendungsgebiete des Strumpfverbandes sind:
- Prävention und Therapie von postoperativen und posttraumatischen Ödemen und Hämatomen sowie Reduktion der damit einhergehenden Schmerzen (zum Beispiel bei orthopädisch-chirurgischen 2 oder venenchirurgischen 3, 4 ,5 Eingriffen)
- Physikalische Thromboseprophylaxe bei mobilen Patient:innen – prä-, intra- und postoperativ 6, 7, 8, 9
- Kompressive Behandlung einer akuten tiefen Venenthrombose 1, 10, 11
- Therapie venöser Ulzerationen bei teilmobilen / mobilen Patient:innen 6, 12
Die medizinische Kompressionstherapie mit mediven struva 35 hat sowohl für die Patient:innen als auch für das Pflegepersonal Vorteile: Die offene Fußspitze erleichtert die Hygiene und eine schnelle Inspektion der Durchblutungssituation. Das Silikon-Noppenhaftband sorgt für einen sicheren Sitz und die spezielle Konstruktion des Ristbereiches für eine reduzierte Faltenbildung bei angewinkeltem Fuß.
Eine aktuelle Studie1 bestätigt, dass der klinische Kompressionsstrumpf mediven struva 35 im Vergleich zu mehrlagigen Kurzzugverbänden eine signifikant verbesserte gesundheitsbezogene Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQoL) bietet: Dies umfasst unter anderem Mobilität, Selbstversorgung, Schmerzen und körperliche Beschwerden. Darüber hinaus lassen sich circa 40 Prozent der durchschnittlichen, wöchentlichen Materialkosten im Vergleich zu mehrlagigen Kurzzugverbänden einsparen.
Fazit der Autoren: Daraus ergibt sich, dass der klinische Kompressionsstrumpf, sowohl aus der Sicht des Patienten als auch aus gesundheitsökonomischer Perspektive, die bevorzugte Therapieoption sein sollte.
- Exakt definierter Kompressionsverlauf für hohe medizinische Wirksamkeit
- Schmerzhafte Einschnürungen und Fensterödeme werden zuverlässig vermieden
- Einfach, schnell und sicher in der Anwendung
- Hohe Compliance durch angenehmen Tragekomfort
- Farbcodiertes Größensystem für schnelle und einfache Auswahl der Strumpfgröße
- Hohe Wirtschaftlichkeit durch mehrfache Verwendbarkeit und unkomplizierte Wundinspektion und -behandlung
- Geeignet für Oberschenkelumfänge bis 78 cm
- Auch mit Hüftbefestigung verfügbar
Vorteile:
- Bei korrekter Anlage vermeidet das Textilgewebe schmerzhafte Einschnürungen und Fensterödeme 13
- Einfaches An- und Ablegen zur schnellen Wundinspektion und -behandlung
- Einfache Handhabung und Zeitersparnis entlasten das Pflegepersonal und optimieren die Patientenversorgung 14, 15
- Hohe Compliance durch angenehmen Tragekomfort 5
- Hohe Wirtschaftlichkeit durch mehrfache Verwendbarkeit 1
Rundgestrickter klinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Venensystems und allgemeinen Schwellungszuständen.
Indikationen
- Prävention und Therapie von postoperativen und posttraumatischen Ödemen 5 und Hämatomen sowie zur Reduktion der damit einhergehenden Schmerzen (zum Beispiel bei orthopädisch-chirurgischen 2 oder venenchirurgischen 3, 4, 5 Eingriffen)
- Physikalische Thromboseprophylaxe bei mobilen Patient:innen - prä-, intra- und postoperativ 6, 7, 8, 9
- Kompressive Behandlung einer akuten tiefen Venenthrombose 1, 10, 11
- Therapie venöser Ulzerationen bei teilmobilen / mobilen Patient:innen 6, 12
Kontraindikationen
- Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft: ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken)
- Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
- Septische Phlebitis
- Phlegmasia coerulea dolens
- Massive Beinödeme
- Ausgeprägten nässenden Dermatosen
- Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
- Schweren Sensibilitätsstörungen der Extremität
- Fortgeschrittener peripherer Neuropathie (zum Beispiel bei Diabetes mellitus)
- Primär chronischer Polyarthritis