Der stärkste mediven Rundstrick-Strumpf.
Maximale Druckstabilität über den ganzen Tag, hoher Arbeitsdruck für Tiefenwirkung und extreme Strapazierfähigkeit: Das ist zuverlässige Therapie bei schweren Venenleiden. Der nahtlose Zweizug Strumpf ist hochelastisch und rutschfest.
- Hoher Arbeitsdruck für noch mehr Tiefenwirkung
- Zur phlebologischen und lymphologischen Versorgung geeignet
- Hautverträglichkeit durch geprüfte Qualität nach Öko-Tex Standard 100
- Clima Fresh im gesamten Bein
- Hochelastisch und rutschfest, maximale Druckstabilität den ganzen Tag
- Formstabiler Softbund am AD-Abschluss
- 2-flächiger Fußabschluss
- 2 Fußlängen bei Serie mit Fußspitze: Kleiner Fuß bis 23 cm Großer Fuß ab 23 cm
Die integrierte Clima Fresh Funktion wirkt geruchshemmend. Dies wird über eine besondere Ausrüstung im Produktionsprozess erreicht.
- hohe Passgenauigkeit
- medizinisch wirksamer Druckverlauf
- optimale Versorgungsbedingungen bei Serie und Maß
Rundgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.
Indikationen
- Chronische Venenerkrankungen der Stadien C0s – C5 nach CEAP
- Initiale Phase nach Varikosetherapie
- Funktionelle venöse Insuffizienz bedingt durch Adipositas
- Stauungsbeschwerden und Ödeme in der Schwangerschaft
- Postoperative Reperfusionsödeme
- Posttraumatische, postoperative, berufsbedingte, medikamentös bedingte Ödeme
- Ödeme infolge Immobilitäten
- Oberflächliche Venenthrombose
- Tiefe Beinvenenthrombose
- Zustand nach Thrombose, postthrombotisches Syndrom
- Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten
- Entzündliche Dermatosen der Beine
- Übelkeit und Schwindel in der Schwangerschaft
Kontraindikationen
In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:
- Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
- Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
- Septische Phlebitis
- Phlegmasia coerulea dolens
In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:
- Ausgeprägte nässende Dermatosen
- Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
- Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
- Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
- Primär chronische Polyarthritis
Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.