• Kaum spürbare Naht an der Fußspitze
  • Dezente Feinripp-Optik und sehr strapazierfähig
  • Hoher Tragekomfort durch Komfortsohle

Der robuste Kompressionsstrumpf für den aktiven Mann

Der mediven active erfüllt das, was aktive Männer von einem Kompressionsstrumpf erwarten: Der Strumpf in Feinripp-Optik entlastet schon von der Fußspitze an. Das spezielle Strickverfahren sorgt für eine nicht spürbare und kaum sichtbare Naht. Dazu kommen eine extra weiche Komfortsohle und die verstärkte Ferse. Der Strumpf sitzt wie eine zweite Haut und ist dabei nahezu unverwüstlich.

  • Nicht spürbare und kaum sichtbare Naht
  • Dezentes Feinripp-Design – von einem Herrenstrumpf nicht zu unterscheiden
  • Komfortsohle mit Fersenverstärkung, die starken Belastungen Stand hält
  • Besonders weicher und breiter Abschlussbund für hohen Komfort
  • Sehr robustes Gestrick
  • Schnelles, einfaches Anziehen
  • Für die Schuhgrößen 38 – 48 geeignet

Clima Comfort sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Moderne Faser-Technologien leiten Feuchtigkeit schnell von der Hautoberfläche ab und sorgen für eine hohe Atmungsaktivität.

  • hohe Passgenauigkeit
  • medizinisch wirksamer Druckverlauf
  • optimale Versorgungsbedingungen bei Serie und Maß

Rundgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.

Indikationen

  • Chronische Venenerkrankungen der Stadien C0s – C4 nach CEAP
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Posttraumatische, postoperative, berufsbedingte, medikamentös bedingte Ödeme
  • Ödeme infolge Immobilitäten
  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Zustand nach Thrombose, postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten
  • Entzündliche Dermatosen der Beine

Kontraindikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

Elastan, Polyamid
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