Mediven sheer and soft Kompressionsstrümpfe für Venenschwäche

mediven sheer & soft®

Wohltuende Kompression. Atemberaubende Transparenz.

  • Transparente Feinstrumpf-Optik
  • Höchster Tragekomfort
  • Weich und angenehm auf der Haut

  Medizinische Fachinformationen

Transparente Kompression

Erleben Sie die Kompressionstherapie und unvergleichlichen Tragekomfort. Mit dem mediven sheer & soft bleibt es Ihr kleines Geheimnis, dass Sie einen Kompressionsstrumpf tragen. Aber Sie werden den Unterschied fühlen!
Die modische Transparenz in Feinstrumpf-Optik macht mediven sheer & soft zu Ihrem perfekten Alltagsbegleiter.
Er passt zu jedem Modetrend, egal ob in Business und Alltag oder als Blickfang am Abend.



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Schöne Beine dank sanfter Kompression in feinster Transparenz
  • Höchster Tragekomfort und ausgezeichnete Verarbeitung
  • Erhältlich in 15 – 20 mmHg oder 20 – 30 mmHg
  • Mit offener und geschlossener Fußspitze erhältlich

Zweckbestimmung

Rundgestrickter  medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.

Details

Trendfarben


Längen

  • Kniestrumpf
  • Schenkelstrumpf
  • Strumpfhose

Materialzusammensetzung

44% Elasthan
56% Polyamid

Größen

I
II
III
IV
V
VI
VII

Varianten

Wadenstrumpf (AD) 
Wadenstrumpf kurz (AD)
Schenkelstrumpf mit Silikonhaftband (AG)
Schenkelstrumf mit Silikonhaftband verkürzt (AG) 
Hose (AT)
Hose verkürzt (AT)

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Ihr sheer & soft Kompressionsstrumpf kann im Allgemeinen bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:

Chronische Venenkrankheiten

  • Verbesserung venöser Symptome
  • Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Venenkrankheiten
  • Prävention und Therapie venöser Ödeme
  • Prävention und Therapie venöser Hautveränderungen
  • Ekzem und Pigmentierung
  • Dermatoliposklerose und Atrophie blanche
  • Therapie des Ulcus cruris venosum
  • Therapie des gemischten (arteriell und venös bedingten) Ulcus cruris (unter Berücksichtigung der   Kontraindikationen)
  • Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs
  • Schmerzreduktion beim Ulcus cruris venosum
  • Varikose
  • Initiale Phase nach Varikosetherapie
  • Funktionelle venöse Insuffizienz (bei Adipositas, Sitz-, Stehberufe)
  • Venöse Malformationen 

Thromboembolische Venenkrankheiten

  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Tiefe Beinvenenthrombose
  • Zustand nach Thrombose
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten 

Ödeme

  • Lymphödeme
  • Ödeme in der Schwangerschaft
  • Posttraumatische Ödeme
  • Postoperative Ödeme
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Zyklisch idiopathische Ödeme
  • Lipödeme
  • Stauungszustände infolge von Immobilitäten (arthrogenes Stauungssyndrom, Paresen und Teilparesen der Extremität)
  • Berufsbedingte Ödeme (Steh-, Sitzberufe)
  • Medikamentös bedingte Ödeme, wenn keine Umstellung möglich ist 

Andere Indikationen

  • Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz
  • Entzündliche Dermatosen der Beine
  • Übelkeit, Schwindel in der Schwangerschaft
  • Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft
  • Zustand nach Verbrennungen
  • Narbenbehandlung 

Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

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