Mediven mondi Kompressionsstrümpfe Zehenkappe Ödem

mediven mondi® Zehenkappe

Flachgestrickte Zehenversorgung

  • Für Ödeme bis Stadium 2 geeignet
  • Modische Vielfalt in 10 Farben
  • Besonders geschmeidiges Gestrick

  Medizinische Fachinformationen

Individuell gefertigter Kompressionsstrumpf mit Zehenkappe

Lymphödeme im Bereich des Fußes (Vorfuß-, Zehen-, Fußrücken-Lymphödeme) bis Stadium 2 lassen sich komfortabel und effektiv mit der mediven mondi Zehenkappe behandeln: Der individuell auf die Anatomie des Fußes angepasste Kompressionsstrumpf punktet durch ein besonders weiches Gestrick und ist besonders angenehm am Fuß, da die Nähte in Richtung des Lymphabflusses verlaufen und nicht zwischen den Zehen.

Die Clima Fresh-Ausrüstung des Gestricks schützt zuverlässig vor Geruch und Bakterienbildung am Fuß und ist damit ein Garant für hygienischen Tragekomfort des Kompressionsstrumpfs. Die mediven mondi Zehenkappe ist in zehn modischen Farben erhältlich ist – so findet jeder sein passendes Modell. 



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Zehenkappe mit Clima Fresh: verhindert zuverlässig Geruch und Einnisten von Bakterien
  • Nahtverlagerung an die Ober- und Unterseite der Zehen in Lymphabfluss- Richtung (keine Nähte zwischen den Zehen)
  • Seitliche Nähte geben jeder Zehe Stabilität für eine effektive Wirkung
  • Anatomische Maßanfertigung jeder einzelnen Zehe für eine optimale Passform

Zweckbestimmung

Flachgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Lymphgefäßsystems.

Details

Standardfarben

Trendfarben


Materialzusammensetzung

Ohne Silbergarn CCL 1:
22% Elastan, 78% Polyamid

Ohne Silbergarn CCL 2:
24% Elastan, 76% Polyamid

Ohne Silbergarn CCL 3:
28% Elastan, 72% Polyamid

Varianten

Ausschließlich Maßanfertigung:
Einzelne Zehenkappe
Durchgestrickte Zehenkappe
Angenähte Zehenkappe

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Ihr mediven Kompressionsstrumpf kann im Allgemeinen bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:

Chronische Venenkrankheiten

  • Verbesserung venöser Symptome
  • Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Venenkrankheiten
  • Prävention und Therapie venöser Ödeme
  • Prävention und Therapie venöser Hautveränderungen
  • Ekzem und Pigmentierung
  • Dermatoliposklerose und Atrophie blanche
  • Therapie des Ulcus cruris venosum
  • Therapie des gemischten (arteriell und venös bedingten) Ulcus cruris (unter Berücksichtigung der Kontraindikationen)
  • Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs
  • Schmerzreduktion beim Ulcus cruris venosum
  • Varikose
  • Initiale Phase nach Varikosetherapie
  • Funktionelle venöse Insuffizienz (bei Adipositas, Sitz-, Stehberufe)
  • Venöse Malformationen

Thromboembolische Venenkrankheiten

  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Tiefe Beinvenenthrombose
  • Zustand nach Thrombose
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten

Ödeme

  • Lymphödeme
  • Ödeme in der Schwangerschaft
  • Posttraumatische Ödeme
  • Postoperative Ödeme
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Zyklisch idiopathische Ödeme
  • Lipödeme
  • Stauungszustände infolge von Immobilitäten (arthrogenes Stauungssyndrom, Paresen und Teilparesen der Extremität)
  • Berufsbedingte Ödeme (Steh-, Sitzberufe)
  • Medikamentös bedingte Ödeme, wenn keine Umstellung möglich ist

Andere Indikationen

  • Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz
  • Entzündliche Dermatosen der Beine
  • Übelkeit, Schwindel in der Schwangerschaft
  • Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft
  • Zustand nach Verbrennungen
  • Narbenbehandlung

Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

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