Mediven for men: Kompressionsstrümpfe für Männer

mediven® for men

Elegante Kompressionsstrümpfe für Männer

  • Stilvolles Business-Ripp-Design
  • Anatomische Fußspitze mit praktischer Rechts- / Links-Kennzeichnung
  • Hautpflegende Eigenschaften dank Lanolin

  Medizinische Fachinformationen

Der stilvolle Kompressionsstrumpf für den modischen Business-Look

mediven for men überzeugt auch Männer von Kompressionsstrümpfen, denn er sieht einfach nicht wie einer aus! Das modische „Business-Ripp-Design“ passt perfekt zu jedem Dress-Code.
Die anatomisch geformte Fußspitze und das extrem weiche Komfort- Bündchen verwöhnen Fuß und Bein. Die praktische Rechts-Links-Kennzeichnung erleichtert darüber hinaus das Anziehen.



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Anatomische Fußspitze mit praktischer Rechts- / Linkskennzeichnung für hohen Tragekomfort und perfekten Sitz
  • Modisches Business-Ripp-Design
  • Lanolin-Ausrüstung** zur Pflege und zum Schutz der Haut
  • Clima Fresh für langanhaltende Frische an Bein und Fuß
  • Extra breiter und besonders weicher Komfortbund
  • Für die Schuhgrößen 39 – 46 geeignet

** natürliche Substanz zur Pflege von trockener und rauer Haut


Zweckbestimmung

Rundgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.

Details

Standardfarben


Längen

  • Kniestrumpf

Materialzusammensetzung

CCL 1:
23% Elastan, 77% Polyamid

CCL 2:
29% Elastan, 71% Polyamid

Größen


Größen

I
II
III
IV
V
VI
VII

Varianten

Kniestrumpf normal (AD), 39 – 44
Kniestrumpf kurz (AD), 34 – 38

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Ihr mediven Kompressionsstrumpf kann im Allgemeinen bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:

Chronische Venenkrankheiten

  • Verbesserung venöser Symptome
  • Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Venenkrankheiten
  • Prävention und Therapie venöser Ödeme
  • Prävention und Therapie venöser Hautveränderungen
  • Ekzem und Pigmentierung
  • Dermatoliposklerose und Atrophie blanche
  • Therapie des Ulcus cruris venosum
  • Therapie des gemischten (arteriell und venös bedingten) Ulcus cruris (unter Berücksichtigung der Kontraindikationen)
  • Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs
  • Schmerzreduktion beim Ulcus cruris venosum
  • Varikose
  • Initiale Phase nach Varikosetherapie
  • Funktionelle venöse Insuffizienz (bei Adipositas, Sitz-, Stehberufe)
  • Venöse Malformationen

Thromboembolische Venenkrankheiten

  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Tiefe Beinvenenthrombose
  • Zustand nach Thrombose
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten

Ödeme

  • Lymphödeme
  • Ödeme in der Schwangerschaft
  • Posttraumatische Ödeme
  • Postoperative Ödeme
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Zyklisch idiopathische Ödeme
  • Lipödeme
  • Stauungszustände infolge von Immobilitäten (arthrogenes Stauungssyndrom, Paresen und Teilparesen der Extremität)
  • Berufsbedingte Ödeme (Steh-, Sitzberufe)
  • Medikamentös bedingte Ödeme, wenn keine Umstellung möglich ist

Andere Indikationen

  • Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz
  • Entzündliche Dermatosen der Beine
  • Übelkeit, Schwindel in der Schwangerschaft
  • Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft
  • Zustand nach Verbrennungen
  • Narbenbehandlung

Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

Infomaterial

Datei-Downloads

Videos

Anziehen eines medizinischen Kompressionsstrumpfes mit Fußspitze

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