Your story Ramona Flachstrick

mediven® cosy Zehenkappe

Flexibel. Anschmiegsam. Bewegungsfreiheit.

  • Mittlere Wandstabilität
  • Hohe Längsverdehnung
  • Flexibles, weiches Gestrick

  Medizinische Fachinformationen

Modische Kompressionsstrümpfe mit Zehenkappe

Kompressionsstrümpfe trägt man nur gerne, wenn sie nicht nur perfekt passen, sondern auch modisch aussehen und sich unauffällig in den Alltag integrieren lassen: Die mediven cosy Zehenkappe ist eine Maßanfertigung. Der stylische Aspekt kommt ebenfalls nicht zu kurz: Der Kompressionsstrumpf ist in 6 Standard- und 5 Mode-Farben sowie mit Design-Elementen erhältlich.

Die mediven cosy Zehenkappe ist auf die Therapie von Lymphödemen im Bereich des Fußes (Vorfuß-, Zehen-, Fußrücken-Lymphödeme) ausgelegt. Der flachgestrickte Kompressionsstrumpf mit Zehenkappe ist besonders angenehm zu tragen, da die Nähte an der Ober- und Unterseite der Zehen liegen. Falls ein größerer Druck auf den Fußrücken erwünscht ist, können unsere medi Lymphpads in den Strumpf eingearbeitet werden. 



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Zehenkappe mit Clima Fresh: verhindert zuverlässig Geruch und Einnisten von Bakterien
  • Boden-­Deckel-­Prinzip: Nahtverlagerung an die Ober­- und Unterseite der Zehen (keine Nähte zwischen den Zehen)
  • Maßanfertigung jeder einzelnen Zehe
  • medi Tipp: Optionale Einarbeitung von medi Lymphpads für zusätzlichen Druck beim  Fußrücken-Lymphödem

Zweckbestimmung

Flachgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Lymphgefäßsystems.

Details

Standardfarben

Trendfarben


Materialzusammensetzung

CCL 1
15 %  Elastan (EL)
85 %  Polyamid (PA)
CCL 2
20 % Elastan (EL)
80 % Polyamid (PA)

Varianten

Ausschließlich Maßanfertigung:
Einzelne Zehenkappe
Durchgestrickte Zehenkappe

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Ihr mediven Kompressionsstrumpf kann im Allgemeinen bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:

Chronische Venenkrankheiten

  • Verbesserung venöser Symptome
  • Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Venenkrankheiten
  • Prävention und Therapie venöser Ödeme
  • Prävention und Therapie venöser Hautveränderungen
  • Ekzem und Pigmentierung
  • Dermatoliposklerose und Atrophie blanche
  • Therapie des Ulcus cruris venosum
  • Therapie des gemischten (arteriell und venös bedingten) Ulcus cruris (unter Berücksichtigung der Kontraindikationen)
  • Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs
  • Schmerzreduktion beim Ulcus cruris venosum
  • Varikose
  • Initiale Phase nach Varikosetherapie
  • Funktionelle venöse Insuffizienz (bei Adipositas, Sitz-, Stehberufe)
  • Venöse Malformationen

Thromboembolische Venenkrankheiten

  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Tiefe Beinvenenthrombose
  • Zustand nach Thrombose
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten

Ödeme

  • Lymphödeme
  • Ödeme in der Schwangerschaft
  • Posttraumatische Ödeme
  • Postoperative Ödeme
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Zyklisch idiopathische Ödeme
  • Lipödeme
  • Stauungszustände infolge von Immobilitäten (arthrogenes Stauungssyndrom, Paresen und Teilparesen der Extremität)
  • Berufsbedingte Ödeme (Steh-, Sitzberufe)
  • Medikamentös bedingte Ödeme, wenn keine Umstellung möglich ist

Andere Indikationen

  • Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz
  • Entzündliche Dermatosen der Beine
  • Übelkeit, Schwindel in der Schwangerschaft
  • Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft
  • Zustand nach Verbrennungen
  • Narbenbehandlung

Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

Infomaterial

Datei-Downloads

Videos

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