mediven active Kompressionsstrümpfe Dachdecker

mediven active®

Sportliche Kompressionsstrümpfe für Männer

  • Kaum spürbare Naht an der Fußspitze
  • Dezente Feinripp-Optik und sehr strapazierfähig
  • Hoher Tragekomfort durch Komfortsohle

  Medizinische Fachinformationen

Der robuste Kompressionsstrumpf für den aktiven Mann

Der mediven active erfüllt das, was aktive Männer von einem Kompressionsstrumpf erwarten: Der Strumpf in Feinripp-Optik entlastet schon von der Fußspitze an. Das spezielle Strickverfahren sorgt für eine nicht spürbare und kaum sichtbare Naht. Dazu kommen eine extra weiche Komfortsohle und die verstärkte Ferse. Der Strumpf sitzt wie eine zweite Haut und ist dabei nahezu unverwüstlich.



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Nicht spürbare und kaum sichtbare Naht
  • Dezentes Feinripp-Design – von einem Herrenstrumpf nicht zu unterscheiden
  • Komfortsohle mit Fersenverstärkung, die starken Belastungen Stand hält
  • Besonders weicher und breiter Abschlussbund für hohen Komfort
  • Sehr robustes Gestrick
  • Schnelles, einfaches Anziehen
  • Für die Schuhgrößen 38 – 48 geeignet

Zweckbestimmung

Rundgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.

Details

Standardfarben


Längen

  • Kniestrumpf

Materialzusammensetzung

CCL 1:
10% Elastan, 90% Polyamid

CCL 2:
11% Elastan, 89% Polyamid

Größen


Größen

I
II
III
IV
V
VI
VII

Varianten

Zwei Längen:
Kniestrumpf normal (AD), 43 – 49 cm
Kniestrumpf kurz (AD), 37 – 42 cm

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Ihr mediven Kompressionsstrumpf kann im Allgemeinen bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:

Chronische Venenkrankheiten

  • Verbesserung venöser Symptome
  • Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Venenkrankheiten
  • Prävention und Therapie venöser Ödeme
  • Prävention und Therapie venöser Hautveränderungen
  • Ekzem und Pigmentierung
  • Dermatoliposklerose und Atrophie blanche
  • Therapie des Ulcus cruris venosum
  • Therapie des gemischten (arteriell und venös bedingten) Ulcus cruris (unter Berücksichtigung der Kontraindikationen)
  • Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs
  • Schmerzreduktion beim Ulcus cruris venosum
  • Varikose
  • Initiale Phase nach Varikosetherapie
  • Funktionelle venöse Insuffizienz (bei Adipositas, Sitz-, Stehberufe)
  • Venöse Malformationen

Thromboembolische Venenkrankheiten

  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Tiefe Beinvenenthrombose
  • Zustand nach Thrombose
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten

Ödeme

  • Lymphödeme
  • Ödeme in der Schwangerschaft
  • Posttraumatische Ödeme
  • Postoperative Ödeme
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Zyklisch idiopathische Ödeme
  • Lipödeme
  • Stauungszustände infolge von Immobilitäten (arthrogenes Stauungssyndrom, Paresen und Teilparesen der Extremität)
  • Berufsbedingte Ödeme (Steh-, Sitzberufe)
  • Medikamentös bedingte Ödeme, wenn keine Umstellung möglich ist

Andere Indikationen

  • Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz
  • Entzündliche Dermatosen der Beine
  • Übelkeit, Schwindel in der Schwangerschaft
  • Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft
  • Zustand nach Verbrennungen
  • Narbenbehandlung

Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

Infomaterial

Datei-Downloads

Videos

Anziehen eines medizinischen Kompressionsstrumpfes mit Fußspitze

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