Unterschenkelfußorthesen medi Mann Fels

medi ROM Walker

Unterschenkelfußorthese

  • Sichere Fixierung durch zusätzlichen Fersengurt
  • Weiche Auspolsterung durch 3-fach Polsterset
  • Einfache Handhabung durch pateniertes QuickSet-Gelenk

  Medizinische Fachinformationen

Unterschenkel-Fußorthese mit einstellbarem Bewegungsumfang

Das Spektrum an Einsatzmöglichkeiten des medi ROM Walker ist breitgefächert: Die Orthese kann nach Operationen an Bändern, Weichteilen und Sehnen am Fuß getragen werden, auch nach Fibulafrakturen (Bruch des Wadenbeins) oder Verrenkungen bzw. Knochenbrücken am oberen Sprungelenk. Auch nach Verletzungen am Vor- und Mittelfuß kann der medi ROM Walker zum Einsatz kommen. Die Therapie von Achillessehnenrissen wird genau so gefördert wie der Heilungsverlauf nach Brüchen am Sprungbein, Fersenbein oder Innenknöchel.

Durch ihr justierbares ROM (Range of Motion)-Gelenk fördert die Orthese die frühfunktionalle Mobilisierung. Ihre Beinschalen und zirkulär angeordnete Klettverschlussbänder regeln eine kontrollierte Kompression. Die Abrollsohle an der Unterseite des medi ROM Walker sorgt für ein natürliches Gangbild. Die angenehm zu tragende Orthese lässt sich individuell anpassen.


Eigenschaften

Produktvorteile

  • Frühfunktionelle Mobilisierung des Gelenks mit einem einstellbarem ROM-Gelenk
  • Plantarflexion: 0°, 10°, 20°, 30°, 40°
  • Dorsiflexion: 20°, 10°, 0°
  • Immobilisierung: 10° Schritte
  • Förderung des physiologischen Gangbildes durch spezielle Abrollsohle
  • Kontrollierte Kompression durch anteriore und posteriore Beinschalen sowie zirkulär angeordnete Klettverschlussbänder

Zweckbestimmung

medi ROM Walker ist eine Unterschen - kel-Fußorthese zur Mobilisierung in einstellbaren Bewegungsumfängen.

Details

Standardfarben


Materialzusammensetzung

Aluminium, PU-Schaum, Baumwolle

Größen


Größen

S
M
L

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Alle Indikationen, bei denen eine frühfunktionelle Mobilisierung mit Bewegungsbegrenzung in Gelenken der Unterschenkel-Fuß-Region notwendig ist, wie z. B.:

  • Nach Fibulafrakturen (postoperativ und konservativ)
  • Nach Luxationsfrakturen des oberen Sprunggelenks
  • Nach Verletzungen des Vor- und Mittelfußes sowie der Fußwurzel (konservativ)
  • Nach operativ versorgten Band-, Weichteil- und Sehnenverletzungen
  • Nachbehandlung von Talusfrakturen, Calcaneusfrakturen und Innenknöchelfrakturen
  • Bei Frühfunktioneller Therapie bei Achillessehenruptur (konservativ/ postoperativ)

Kontra-Indikationen

Instabile Frakturen oder Frakturen des proximalen Schien- oder Wadenbeines

Infomaterial

Datei-Downloads