Levamed stabilli-tri Sprunggelenkorthesen Männer Sofa

Levamed® stabili-tri®

Modulare Sprunggelenkorthese

  • Einfaches Auf- oder Abrüsten
  • Große Öffnung für schmerzfreie Handhabung
  • Individuelle Druckverteilung durch Schnürung

  Medizinische Fachinformationen

3-fach modulare Orthese zur funktionellen Versorgung von Sprunggelenkverletzungen

Die Levamed stabili-tri ist eine Sprunggelenkorthese aus Gestrick mit Stabilisierungselement und Gurtsystem zur stufenweisen Mobilisierung. Sie ist ausschließlich zur orthetischen Versorgung des Sprunggelenkes einzusetzen und nur für den Gebrauch bei intakter Haut bestimmt.

Das Sprunggelenk ist ein komplexes Knochensystem, das durch eine Vielzahl von Bändern zusammengehalten wird. Verletzungen treten hier oftmals durch das Umknicken auf. Vor allem die Außenbänder sind hiervon beeinträchtigt. Rund 20% aller Sportverletzungen betreffen die Sprunggelenke. Bei Verstauchungen des II. oder III. Grades, chronischen Instabilitäten oder der Versorgung nach Operationen an den Bändern des Sprunggelenks empfiehlt sich das Tragen einer Orthese. Die Levamed stabili-tri wurde speziell für den postoperativen Einsatz entwickelt.



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Modularer Aufbau unterstützt eine funktionelle Behandlung
  • Anpassbar an drei Heilungsphasen - für eine sichere Therapie und Mobilisation des Patienten
  • Talus-Lock-Zunge reduziert den Talusvorschub
  • Mediales Stabilisierungselement gibt Halt und entlastet die laterale Fußseite
  • Stabilisierungsgurt führt den Fuß in eine leichte Pronation und unterstützt den Heilungsprozess
  • Kompressives Gestrick verbessert die Propriozeption und fördert die schnellere Resorption von Hämatomen und Ödemen

Zweckbestimmung

Levamed stabili-tri ist eine abrüstbare Sprunggelenkorthese zur Mobilisierung in definierter Position.

Details

Standardfarben


Materialzusammensetzung

Polyamid, Elastan, Polyester

Größen


Größen

I - IV

Varianten

Links
Rechts

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Alle Indikationen, bei denen eine Stabilisierung bzw. Bewegungsein - schränkung des Sprunggelenks mit nachfolgender funktioneller Mobilisierung der verletzten oder geschädigten Strukturen notwendig ist, wie z. B.:

  • Sprunggelenkdistorsionen (Grad II bis III)
  • Chronische Instabilitäten des OSG und USG
  • Postoperative Versorgung nach Operation am Bandapparat des Sprunggelenks

Kontra-Indikationen

Zur Zeit nicht bekannt.

Infomaterial